Architekturbüro Marugg & Hanselmann AG, Kirchgasse 4, 7250 Klosters Tel. 081 422 14 12 Fax: 081 422 52 19 Mail: info@marugg-hanselmann.ch

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Klosterser Zeitung, Donnerstag 8. Februar 2001

Veränderung nach 70 Jahren Architekturbüro
Aus Thut AG wird Marugg & Hanselmann AG

Das Architekturbüro Thut wurde um 1930 als einfache Gesellschaft von Arnold Thut, Architekt, in Klosters gegründet. Als erster Architekt im Raum Klosters prägte er das Aussehen von Klosters mit seinen markanen, oft aus Naturstein gemauerten Bauten. Durch sein grosses fachliches Können erhielt er bald Aufträge in ganz Graubünden. Selbst im Aus- und Zuland wurden einige Projekte realisiert. Neben privaten Wohnbauten realisierte er auch diverse Schul- und Verwaltungsbauten.

1972 wurde die Architekturbüro Thut AG gegründet und die Mitarbeiter Willi Pfister, Helmut Rüdisser und Johannes Marugg übernahmen die Geschäftsleitung. Während den folgenden 29 Jahren erstellte die Thut AG zahlreiche Bauten im Raum Klosters/Prättigau/Bündner Herrschaft. So wurden Bergbahnen, Restaurants, Mehr- und Einfamilienhäuser gebaut.

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Nun, rund 70 Jahren nach der Gründung übernimmt die dritte Generation die Geschäftsleitung. In diesem Zusammenhang erfolgt die Namensänderung in Marugg und Hanselmann AG.

Ueli Marugg, Architekt ETH/SIA und Arthur Hanselmann Architekt HTL arbeiten seit 1990 bzw. 1994 im Betrieb und gewähren die Weiterführung und Weiterentwicklung der qualitätvollen Arbeit ihrer Vorgänger.

Bauten wie Schulhäuser und Sportanlagen, Bergbahnstationen, Hotels, Gewerbebauten, Mehr- und Einfamilienhäuser sind bereits mit ihnen realisiert worden. Im Archiv lagern mittlerweile die Unterlagen von rund 530 grösseren und kleineren Bauten. Die regelmässige Teilnahme an Architekturwettbewerben und daraus gewonnenen Erkenntnisse fliessen auch immer wieder in aktuelle Projekte ein.

Die von ihnen erstellten Bauten sind auf dem neuesten Stand der Technik und den aktuellen Erkenntnissen der Bauphysik und Baubiologie angepasst. Die leistungsfähige Infrastruktur erlaubt die effiziente und sorgfältige Bearbeitung der Projekte
auch unter Zeitdruck.

Die Grundlage der Arbeiten finden sich in der traditionellen Architektur der Region. So können bewährte architektonische Aussagen übernommen, weiterentwickelt und den heutigen Anforderungen angepasst werden. Form und Material werden neu reinterpretiert und die Neubauten passen sich der bestehende Situation an. Erhaltungswürdige Bauten werden wenn möglich nach den denkmalpflegerischen Grundsätzen saniert. Neu Nutzungen erhalten eine neue Sprache in Konstruktion und Material. Die jungen Architekten setzen bei Energie und Ökologie die Messlatte höher als die gesetzlichen Vorgaben. Der Einsatz neuer und alternativer Energien wird für jedes Projekt neu geprüft. In diesem Rahmen wird für den Bauherrn die richtige Lösung gesucht und auf persönliche Wünsche und Vorstellungen eingegangen.